" Kiskunmajsa "

- Attraktionen -

   

Luftfoto von Kiskunmajsa

Das Dorf Kiskunmajsa bietet Ihnen viele Attraktionen.

 

 

 

 

 

 

 

In der Umgebung haben sie die Möglichkeit zu reiten und mit der Kutsche zu fahren.

Im Restaurant Lopofa können Sie original ungarische Spezialitäten genießen.

 

 

In der lovasoktatás kőnnen sie reituntericht nemen.


Dort wird auch deutsch gesprochen

 

 

   

 

KULTURSTÄTTEN


DAS GYÖRGY-KONECSNI-HEIMATMUSEUM
stellt Dokumente und Erinnerungsstücke aus dem Gemeindeleben, typische
Gebrauchsgegenstände des bäuerlichen Lebens, Volkskunst, Gemälde und
Skulpturen aus. Im Rahmen einer ständigen Ausstellung können die Besucher die
Bilder des berühmten, europaweit bekannten Sohnes unserer Stadt, Gyögy
Konecsni bewundern. Eines der ältesten Gebäude des Stadt, das als
bedeutendes Objekt der ungarischen Baukunst in Kleinkumanien (Kiskunsäg) gilt,
beherbergt das Heimatmuseum, das im Sommer nach vorheriger Anmeldung,
besichtigt werden kann.

56-ER MUSEUM UND GEDENKKAPELLE
Gergely Pongrätz, der legendäre Oberkommandant der Corvin Passage,
eines der wichtigsten Widerstandszentren während der Ungarischen Revolution
von 1956 in Budapest, gründete das einzige Museum Ungarns, das an den
Volksaufstand erinnert. Die Ausstellungsstücke sind Originale: Die Fahnen,
Waffen, Landkarten, Fotos, Gemälde und weitere Reliquien stammen aus dem
Besitz von Gergely Pongrätz und seiner Kameraden. Gegenüber dem Museum
errichtete Gergely Pongrätz eine Gedenkkapelle zur Erinnerung an die
hingerichteten Opfer der Revolution. An der Wand der Kapelle sind auf kleinen
Marmortafeln die Namen der Ermordeten verewigt. Inzwischen wurden das
Museum und die Kapelle zur Pilgerstätte der ungarischen Nation. In einem von
der 56-er Stiftung gegründeten Sommerlager können interessierte Jugendliche
alljährlich Vorträge der noch lebenden Helden der Revolution über die damaligen
Ereignisse anhören.

PUPPENMUSEUM (im Privatbesitz)

In einer Privatsammlung sind Puppen in den Volkstrachten der Nationen von Mitte
des vorigen Jahrhunderts bis zur heutigen Zeit zu sehen. Im Ausstellungsraum neben
dem Backhaus ist die „gute Stube" aus der bäuerlichen Welt zu sehen.

DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE
Die zwischen 1762 und 1770 im Spätbarockstil erbaute und der Heiligen
Jungfrau Maria geweihte Kirche wurde zwischen 1805 und 1816 umgebaut und
1835 ihr Turm erhöht.
Eine Besonderheit der Kirche ist, dass ihr Haupteingang sich nicht wie
üblich, unterhalb des Turmes befindet, sondern am anderen Ende des
Kirchengebäudes. Dies könnte auf die häufigen und großzügigen Erweiterungen
und Umgestaltungen der Kirche zurückzuführen sein.